Beratung in Passau im Dezember weiterhin möglich

30.11.2020

Die Stadt Passau hat ein strenges Ausgehverbot erteilt, welches das Verlassen der Wohnung nur aus triftigem Grunde erlaubt. Darunter zählt neben dem Aufsuchen der Arbeitsstätte der Arztbesuch, aber auch der Besuch in therapeutischen Einrichtungen. Wie in der Lockdown-Phase 1 zählt sich die EFL zu den Einrichtungen, die der psychischen Gesundheit von Menschen dienen

Deshalb gilt für die EFL-Beratung in Stadt und Landkreis Passau:

EFL-Beratungen bleiben auch diese Woche grundsätzlich face-to-face möglich, wenn ein Klient dies braucht. Dies allerdings nur unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen und Maskenpflicht (FFP2) auch während der einen Stunde Beratung (länger nicht als 50 Min.)

Alle Klienten, die in dieser Woche vom 30.11. bis 04.12.20 einen Termin haben, werden (bzw. wurden schon) montags früh telefonisch kontaktiert. Sie bekommen die Telefonberatung oder eine Terminverschiebung angeboten.

Sollte sich in anderen Landkreisen dieselben oder ähnliche Beschränkungen verhängt werden, gelten dafür automatisch die Regel wie für Passau.